Archiv nach Kategorie "Probleme"

Deutschland gehts scheiße…

Veröffentlicht in 1, Probleme am Juli 4, 2009 von fraenky

… und unsere Politiker lenken ab. Aber wie? Mit „Killerspielen“, Computersucht etc. In Zeiten der Wirtschaftskrise, wo es allen scheiße geht, hetzen unsere Volksvertreter gegen alles was irgendwie von dem eigentlichen Problem abklenkt. Und warum? Damit ihre offensichtliche Unfähigkeit nicht weiter auffällt. Können sie überhaupt etwas tun, um nicht den Eindruck entstehen zu lassen, das sie die Lage nicht unter Kontrolle haben? Prinzipiell ersteinmal nein, da die Wirtschaftskrise ein weltweites Phänomen ist und sie nur Schadensminderung betreiben können. Zwangsläufig wird es den Menschen richtig scheiße gehn. Aber anstatt auf anderem Wege das Volk zu beruhigen, gehen unsere Politiker auf irgendwelche Themen los, von denen sie keine Ahnung haben. Zugegeben auch das Volk hat keine Ahung und das nutzen unsere Volksvertreter schamlos aus. Den Zorn des Pöbels auf irgend etwas anders zu richten, als auf die eigentlichen Probleme, schlichtweg weil es einfacher ist zu hetzen, ist eine politische Praktik, die älter ist als die Bundesrepublik. Das wir in einem demokratischen und ach so zivilisiertem Land immernoch auf solche Mittel zurückgreifen müssen, ist schlichtweg ein Armutszeugnis und effektiv ein Schritt in die falsche Richtung. Ich befürchte dass der Durchschnitts-Deutsche seine Angst vor Polizeistaaten verloren hat, die so ganz nebenbei ähnliche, wenn nicht sogar die selben, Methoden verwenden.

Fazit: Deutschland gehts scheiße… und es wird nicht besser, weil unsere Volksvertreter uns immer weiter in die Scheiße reiten.

Sich selbst oder anderen die „Schuld“ geben

Veröffentlicht in Probleme am Januar 3, 2009 von fraenky

Angeblich ist es immer sehr einfach, die Schuld von sich zu weisen und sie „anderen in die Schuhe zu schieben“. Spätestens seit Freud ist diese Ausage nur noch übriggebliebener christlicher Nächstenliebe-Quatsch, der jeglicher objektiven Weltanschauung widerspricht. Nichts gegen Nächstenliebe, sie ist ein tolles Attribut, aber nur, wenn sie einer effizienten Problemlösung nicht im Weg steht.

Man kommt bei genauerer Betrachtung der eigenen Probleme sehr schnell davon weg, sich selbst die Schuld zu geben, da man erkennt, dass man für bestimmte Dinge nichts kann. Wut in Verbindung mit einem angeborenen erhöhten Testosterongehalt im Körper, als ein recht einfaches Beispiel. Ein anderer Aspekt des „nichts-dafür-könnens“ ist das Umfeld in dem man aufwächst und ganz besonders die Erziehung. „Wie will ich glauben, wenn ich nicht gehört habe?“, sagte einst Jesus und ein Mangel an Eigenschaften und Fähigkeiten, die einem Menschen nicht beigebracht werden, gepaart mit einem Umfeld, das genau diese erfordert, bringen Konflikte und ganz besonders Verzweiflung, wenn man die Schuld bei sich selbst sucht. Man wird niemals die Schuld bei sich selbst finden können. Die einzige Schuld die man einem Menschen zuschreiben kann ist, trotz des Erkennens der eigenen Schwächen und Fehler, sich selbst nicht verbessert zu haben. Ein Mensch der sich nicht verbessern will, nimmt grundlos an, dass er einen Maßstab darstellt für alle anderen Menschen und andere, die nicht so sind wie er, degradiert er automatisch zu Unnormalen.

Existieren in einer Gesellschaft bedeutet, Kompromisse eingehen, d.h. sich selbst zurücknehmen, und Gesellschaftsverträglich zu leben. Dies gilt in einer freien Gesellschaft, wie der unseren, genauso wie in Diktaturen, nur dort eben mit staatlicher Gewalt durchgesetzt. Wir folgen automatisch dieser „Regel“. Uns selbst verbessern bzw. anpassen, genau das macht jeder, egal für wie „frei“ er sich und seinen Willen hält. Als Beispiel hierfür nenne ich Mode, die einschließt und ausgrenzt, da man durch sie eine gewisse Zugehörigkeit demonstriert. Zu beobachten beispielsweise auf Schulhöfen. Zugegeben, je älter der Mensch wird umso mehr scheint dieses Phänomen in den Hintergrund zu rücken, aber auch dort gibt es derartige Phänomene, beispielsweise Autos und Reisen.

Genau aus solch einem Umfeld kommen Konflikte, wenn ein Mensch hineinkommt der all das nicht gelernt hat. Es ist nicht zu leugnen, dass unsere Welt so funktioniert, und es ist genauso nicht zu leugnen, dass es nicht anfänglich die Schuld eines Menschen ist, dass er sich in dieser Welt nicht zurechtfindet. Schuld sind in diesen Fällen, in denen keine eigene Verfehlung festgestellt werden kann, immer die anderen.

Fucking Inet!!!!!

Veröffentlicht in Probleme, Standart am Dezember 1, 2008 von fraenky

Satz mit X, war wohl nix. Das Inet bei mir in der Bude hat 2 Tage funktioniert und dann spinnts schon wieder. Drecks W-LAN!!! Hate it!!!! Es geht nix über feste Leitungen. Leck mich doch am Arsch!!!

Das Studium läuft soweit ganz gut. Bin im Moment etwas erkältet aber ansonsten ist alles Klasse ;-) .

Also dann, man liest sich.

Erwachsen

Veröffentlicht in Probleme am Mai 12, 2008 von fraenky

Ich stelle immer wieder fest, dass das was ich früher für erwachsen hielt, mit 20, 30 40, ja sogar 80 Jahren nicht erreichbar ist. Erwachsene sind auch nur Kinder, die sich zu viel auf ihre „Rechte“ einbilden. Man sieht nichts von dieser Erhabenheit, die man früher geglaubt hat zu sehen. Sie streiten sich wegen irgendwelchem Unsinn, sind unkonsequent und dumm. Besser bin ich auf keinen Fall und auch kein anderer Mensch. Ich denke man muss durch die Hölle gehn, um wirklich Erwachsen/Reif/Weise zu sein. Und vielleicht sollte man auch 150-200 Jahre alt werden. Mit einer Lebenserwartung von ca. 80 Jahren sind wir nur Kinder im Universum.

Und obwohl viele wissen, das sie nur Kinder sind, tun sie nichts um sich zu verbessern. Der Tod einer jeden Kultur ist Stagnation und der närrische Mensch gibt sich mit dem zufrieden, was er erreicht hat, wenn es auch ein Witz ist, im Vergleich zu dem was erreichen könnte.

Blind für das Gute im Leben

Veröffentlicht in Probleme am April 28, 2008 von fraenky

Kann man für das Gute im Leben blind sein? Ist es nicht unverschämt einem Menschen, der nichts hat, wofür er sein Leben geben wollte und deswegen Frustriert ist und keinen Sinn in seinem Leben sieht, zu sagen er sieht nicht das Gute in seinem Leben? Er solle froh sein das er eine Familie und Freunde hat? Natürlich ist das Leben der anderen immer besser als das eigene, aber was ist mit einem Menschen der kein Glück hat, was auch immer er tut? Jahre lang erträgt er sein beschissenes Schicksal, so wie Atlas die Welt, und lässt sich nichts anmerken. Im Gegenteil, er hilft den Menschen um sich herum und erkennt das sie alle so einfache und lösbare Probleme haben und daran verzweifeln, weil sie elendige Schwächlinge/Feiglinge/Dummköpfe ohne jeden Schneid sind. Und trotzdem ertägt er. Der Witz den die anderen Probleme nennen und das was er als für ihn unlösbare Probleme hält, immer einenander gegenübergestellt. Und wenn dieser Mensch mit anderen über seine Probleme spricht, sofern sie ihm denn wirklich zuhören und Interesse an ihm haben, bekokmmt er nur zu hören, er sähe nicht das Gute in seinem Leben. Kann dieser Mensch blind für das Gute in seinem Leben sein? Er mag eine Familie haben und Freunde, aber was ist, wenn seine Familie ihn ankotzt und die Mehrheit seiner Freunde ist, wie beschrieben? Was ändert es an seinem Leben, wenn er das bisschen Gute, das er vielleicht hat, betrachtet? Das bisschen Gutes zu betrachten und daran zu klammern macht ihn nicht glücklicher, wenn er mehr will. Wenn er nur das will, was andere, eigentlich so ziemlich alle Menschen um ihn herum, auch haben. Was wenn Stagnation für ihn den geistigen Tod bedeutet? Dann hilft ihm das bisschen Gutes nicht. Also, wie kann er blind für das Gute in seinem Leben sein?

Wieder mal Single^^

Veröffentlicht in Ausraster, Probleme, Standart am April 7, 2008 von fraenky

Nuja, die Überschrift sagt doch schon alles. Freut euch auf eine weitere Runde Depressionen und das Gewettere gegen die Menschheit.

Ganz nach dem Motto:

Wenn ich nicht Glücklich bin, dann ihr aber auch nicht!!!

Ich bins mal wieder^^

Veröffentlicht in Probleme, Standart am Februar 24, 2008 von fraenky

Sooooo, war jetzt länger nimmer online, was verschiedene Gründe hatte (Telekom, hust^^). Mein Blog bekommt immer mehr Leser, die sich zum Teil auch mit Komentaren beteiligen. Danke an dieser Stelle und ich hoffe des bleibt so.

Hab ja bis vor nem Monat gegen die Welt geflucht und gewettert. Zugegeben, ich weiss nicht obs berechtigt ist, aber die Komentare im „Fickt euch doch alle“ Post von Xaser, sind doch sehr dankbar. Es gibt einfach immer jemanden dems beschissener geht. Diese Erkenntnis hilft zwar den wenigsten, aber das sollte uns (mir^^) zeigen, das man auch nicht so tun sollte, als wären die eigenen Probleme die schlimmsten. Wie gesagt, es geht immer irgendwem schlechter.

So, das wärs dann auch schon wieder für heute. Man sieht sich ;-)

Respekt & Erfahrung

Veröffentlicht in Probleme am Dezember 18, 2007 von fraenky

Ist scheiße, wenn man nicht respektiert wird. Noch schlimmer ist es, wenn man dazu noch verspottet wird. Ist der Satz „Ich bin 30 Jahre älter als du.“ ein Grund? Wenn man von Erfahrung sprechen kann, dann ja. Wenn aber keine Erfahrung oder nur Erfahrungen mit minderwertigem Inhalt vorhanden sind, dann sind die 30 Jahre fürn Arsch. Da sind 4 Jahre gute Erfahrung mehr Wert.

Schmerz

Veröffentlicht in Probleme am Dezember 17, 2007 von fraenky

Warum neigt der Mensch dazu anderen Weh zu tun? Warum versuchen wir immer maximalen Schaden anzurichten? Ich rede jetzt nicht nur von körperlichen Schmerzen, sondern und ganz speziell von den psychischen. Vor allem die Handlung im Affekt, scheint prädestiniert für unüberlegtes Zufügen von Schmerz. Man tut sich doch selbst auch weh, wenn man jemadem zu schaden versucht, den man eigentlich mag. Warum ist der Gegenüber und ganz besonders man selbst so dumm?

Glück?!

Veröffentlicht in Probleme am Dezember 13, 2007 von fraenky

Die einen habens, die anderen nicht, und von beiden erwartet man das sie gleich sind. Wie zum Teufel soll das gehen? Ein Krüppel bleibt ein Krüppel, egal ob er vor dem tolleranten Geist gleich ist. Das Leben ist trotzdem hart für Glücklose und Gleichheit macht es nicht unbedingt einfacher, sie liefert nur Gründe, um sich darüber aufzuregen, das der Mensch eben doch nicht gleich ist.